Schilddrüsenzentrum Bonn & Bornheim

Ihre Experten bei
Schilddrüsenerkrankungen
in Bonn und Bornheim.

Medizinische Beratung

Hashimoto-Thyreoiditis entwickelt sich zur Volkskrankheit

Doktor mit Akten

Anzeichen für chronische Schilddrüsenentzündung beginnen oft schleichend

Stethoskop

Diagnose durch Ultraschalluntersuchung & Blutentnahme

Ärztin macht Notizen

Behandlung u. a. mittels
Hormontherapie, Spuren-
elementen und Vitaminen

„Wir behandeln Menschen
und keine Krankheiten“

Seit mehr als 30 Jahren beschäftigen sich unsere Experten vom Schilddrüsenzentrum intensiv mit der Diagnose und Therapie der Hashimoto-Thyreoiditis.
Mittlerweile leiden mehr als 10% in Deutschland an der Hashimoto-Thyreoiditis (einer autoimmunbedingten Schilddrüsenentzündung). Dabei sollte die Therapie einer Hashimoto-Thyreoiditis auf den Patienten bezogen sein und nicht schematisch erfolgen. Der Erfolg der Behandlung muss sich dabei in erster Linie am Befinden des Patienten und nicht an Laborwerten orientieren. Ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis auf Augenhöhe ist für eine erfolgreiche Therapie dabei sehr hilfreich.
Sie finden uns in unseren Standorten in Bonn und Bornheim.

Schilddrüsenzentrum Bonn & Bornheim

Hashimoto-Thyreoiditis hat sich zu einer Volkskrankheit entwickelt

Die Erkrankung galt einst als seltenes medizinisches Randphänomen. Heutzutage zählt sie zu den am meisten verbreiteten Autoimmunstörungen. In den westlichen Industrienationen ist Hashimoto-Thyreoiditis die weitaus häufigste Ursache der Schilddrüsenunterfunktion. Man schätzt, dass vier bis zehn Prozent der Bevölkerung – manche Studien gehen von bis zu zwölf Prozent aus – irgendwann im Lauf ihres Lebens an Hashimoto-Thyreoiditis erkranken, und die Tendenz ist steigend. Betroffen sind vor allem Frauen. Sie entwickeln die Krankheit rund zehnmal häufiger als Männer.

Hashimoto-Thyreoiditis ist längst kein Schicksal mehr, auf das Sie keinen Einfluss haben. Mit einer Behandlung, die einerseits auf die Bekämpfung der Symptome und andererseits auf die Vermeidung krankheitsauslösender und -verschlimmernder Faktoren abzielt, ist die Krankheit gut in den Griff zu bekommen, um so verloren geglaubte Lebensqualität zurückzugewinnen.

hashimoto Schilddrüsenzentrum

Woher kommt der Name Hashimoto-Thyreoiditis?

Ein japanischer Chirurg ist der Namensgeber für die Hashimoto-Thyreoiditis
Seine Doktorarbeit: "Zur Kenntnis der lymphomatösen Veränderung der Schilddrüse (Struma lymphomatosa)" veröffentlichte Hakaru Hashimoto im Alter von 30 Jahren im Jahre 1912 in der Deutschen Zeitschrift "Archiv für Klinische Chirurgie". Er war zu diesem Zeitpunkt chirurgischer Assistenzarzt an der Universitätsklinik Kyushu, die zur Universität Kyoto gehörte.


Hashimoto wurde am 5. Mai 1881 in einem Dorf in der Mie Präfektur südöstlich von Kyoto geboren. Obwohl er der dritte Sohn der Familie war, wurde er wie der älteste Sohn erzogen, da seine beiden Brüder bereits vor seiner Geburt gestorben waren. Einige der Vorfahren Hashimotos waren Mediziner. Sein Großvater Gen'i Hashimoto war Chirurg, der westliche Operationstechniken in Japan einführte.

Dr. Lunow & Partner

Ihre Experten für Schilddrüsenerkrankungen in Bonn und Bornheim

Unsere Fachärzte des Schilddrüsenzentrums beschäftigen sich seit mehr als 30 Jahren mit der Diagnose und Therapie der Hashimoto-Thyreoiditis.
 

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